
Die Jahreszeiten, Hob. XXI.3, Der Frühling: I. Seht, wie der strenge Winter flieht
Die Jahreszeiten, Hob. XXI.3, Der Frühling: II. Komm, holder Lenz!
Die Jahreszeiten, Hob. XXI.3, Der Frühling: III. Vom Widder strahlet jetzt
Die Jahreszeiten, Hob. XXI.3, Der Frühling: IV. Schon eilet froh der Ackersmann
Die Jahreszeiten, Hob. XXI.3, Der Frühling: V. Der Landmann hat sein Werk vollbracht
Die Jahreszeiten, Hob. XXI.3, Der Frühling: VI. Sei nun gnädig, milder Himmel
Die Jahreszeiten, Hob. XXI.3, Der Frühling: VII. Erhört ist unser Fleh'n
Die Jahreszeiten, Hob. XXI.3, Der Frühling: VIII. O wie lieblich ist der Anblick
Die Jahreszeiten, Hob. XXI.3, Der Frühling: IX. Ewiger, mächtiger, gütiger Gott
Die Jahreszeiten, Hob. XXI.3, Der Sommer: X. In grauem Schleier rückt heran
Die Jahreszeiten, Hob. XXI.3, Der Sommer: XI. Der munt're Hirt vesammelt nun
Die Jahreszeiten, Hob. XXI.3, Der Sommer: XII. Sie steigt herauf, die Sonne
Die Jahreszeiten, Hob. XXI.3, Der Sommer: XIII. Nun regt und bewegt sich alles umher
Die Jahreszeiten, Hob. XXI.3, Der Sommer: XIV. Die Mittagssonne brennet jetzt
Die Jahreszeiten, Hob. XXI.3, Der Sommer: XV. Dem Druck erlieget die Natur
Die Jahreszeiten, Hob. XXI.3, Der Sommer: XVI. Willkommen jetzt, o dunkler Hain
Die Jahreszeiten, Hob. XXI.3, Der Sommer: XVII. Welche Labung für die Sinne
Die Jahreszeiten, Hob. XXI.3, Der Sommer: XVIII. O seht, es steiget in der schwülen Luft
Die Jahreszeiten, Hob. XXI.3, Der Sommer: XIX. Ach, das Ungewitter naht
Die Jahreszeiten, Hob. XXI.3, Der Sommer: XX. Die düst'ren Wolken trennen sich
Die Jahreszeiten, Hob. XXI.3, Der Herbst: XXI. Was durch seine Blüte
Die Jahreszeiten, Hob. XXI.3, Der Herbst: XXII. Den reichen Vorrat fährt er nun
Die Jahreszeiten, Hob. XXI.3, Der Herbst: XXIII. so lohnet die Natur den Fleiss
Die Jahreszeiten, Hob. XXI.3, Der Herbst: XXIV. Seht, wie zum Haselbusche dort
Die Jahreszeiten, Hob. XXI.3, Der Herbst: XXV. Ihr Schönen aus der Stadt, kommt her